Besuch i.d. Zigeunersiedlung in Dumbrovitsa
Am Donnerstag, 30. Mai 2013
• Wir fahren in die Zigeunersiedlung.
Anmerkung zum Begriff "Zigeuner":
Wir sind diesbezüglich von Deutschland her schon sensibilisiert
- aber wir haben in Rumänien keinen Menschen von "Roma" sprechen hören.
Auch in Englisch: "Gypsy" und nicht "Roma".
Und auch die Hilfsorganisationen sagen "Zigeuner".
Wir haben aus der Bezeichnung hier in Rumänien auch keine Abwertung herausgehört.
Daher verwenden wir hier auch den Begriff "Zigeuner" - und das ohne Abwertung oder Diskriminierung.
Nun zu den Erlebnissen:
Da wir zu sechst sind sitze ich in den Kofferraum des Mini-Van.
Blöderweise fährt plötzlich ein Polizeiauto hinter uns. Egal ...

• Familien mit etlichen Kindern leben in Häuschen/Hütten,
die meist nur aus einem einzigen Raum (von 10-20 qm) bestehen.

Der Boden aus Beton oder Lehm.

Wände z.T. gemauert - z.T. Holzgeflecht und Lehm.


Oft noch ein "Vorraum" mit Bretterdach und Plastikfolie oder Bretterverschlag.

"Herd"-Feuerstelle aus Steinen und kleinem Kamin.
Paradoxerweise haben manche einen kleinen Fernseher.
• Eine Frau hat relativ dreckige Klamotten. Die anderen haben schlichte Kleidung, aber nicht schmuddelig

• Die Leute kriegen lt. Donna Serbanescu echt keine Beschäftigung.
• Die Zigeuner hier denken finanziell nur an den heutigen Tag. Das Geld für einen Monat einzuteilen klappt meist nicht.

• Solange wir dort sind "verhandeln" manche mit Donna Serbanescu.

Eine Frau bringt eine Stromrechnung, die sie nicht bezahlen kann.
Wird aber "aus pädagogischen Gründen" abgelehnt.
Hier kommt die strenge, aber liebevolle Lehrerin zum Vorschein

• Wir gehen weiter zu einer Frau, die ihr Haus sehr ordentlich hält.
Nach hinten hat sie einen sehr ordentlich angepflanzten Gemüsegarten
und ein kleines Beet mit Blumen + Sträuchern

• Anschließend bei einer Familie mit einem behinderten Kind, das seit der Geburt per Nasen-Sonde ernährt werden muss
Und die Schwester

Ach ja, wo sind wir hier?
In ...

.
Anmerkung zum Begriff "Zigeuner":
Wir sind diesbezüglich von Deutschland her schon sensibilisiert
- aber wir haben in Rumänien keinen Menschen von "Roma" sprechen hören.
Auch in Englisch: "Gypsy" und nicht "Roma".
Und auch die Hilfsorganisationen sagen "Zigeuner".
Wir haben aus der Bezeichnung hier in Rumänien auch keine Abwertung herausgehört.
Daher verwenden wir hier auch den Begriff "Zigeuner" - und das ohne Abwertung oder Diskriminierung.
Nun zu den Erlebnissen:
Da wir zu sechst sind sitze ich in den Kofferraum des Mini-Van.
Blöderweise fährt plötzlich ein Polizeiauto hinter uns. Egal ...

• Familien mit etlichen Kindern leben in Häuschen/Hütten,
die meist nur aus einem einzigen Raum (von 10-20 qm) bestehen.

Der Boden aus Beton oder Lehm.

Wände z.T. gemauert - z.T. Holzgeflecht und Lehm.


Oft noch ein "Vorraum" mit Bretterdach und Plastikfolie oder Bretterverschlag.

"Herd"-Feuerstelle aus Steinen und kleinem Kamin.
Paradoxerweise haben manche einen kleinen Fernseher.
• Eine Frau hat relativ dreckige Klamotten. Die anderen haben schlichte Kleidung, aber nicht schmuddelig

• Die Leute kriegen lt. Donna Serbanescu echt keine Beschäftigung.
• Die Zigeuner hier denken finanziell nur an den heutigen Tag. Das Geld für einen Monat einzuteilen klappt meist nicht.

• Solange wir dort sind "verhandeln" manche mit Donna Serbanescu.

Eine Frau bringt eine Stromrechnung, die sie nicht bezahlen kann.
Wird aber "aus pädagogischen Gründen" abgelehnt.
Hier kommt die strenge, aber liebevolle Lehrerin zum Vorschein

• Wir gehen weiter zu einer Frau, die ihr Haus sehr ordentlich hält.
Nach hinten hat sie einen sehr ordentlich angepflanzten Gemüsegarten
und ein kleines Beet mit Blumen + Sträuchern

• Anschließend bei einer Familie mit einem behinderten Kind, das seit der Geburt per Nasen-Sonde ernährt werden muss
Und die Schwester

Ach ja, wo sind wir hier?
In ...

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