Pfingstmontag, 20. Mai - erster Tag in Ghimbav
Am Donnerstag, 30. Mai 2013
• 9.00 h Frühstück.
Die Kinder sind bereits seit 1 h in der Schule - hier ist noch kein Pfingsten, da das orthodoxe Kirchenjahr gilt

• Das Grundstück ist ganz typisch für Siebenbürgen:
- Großes Tor + Tür.
- Daneben das Haus mit Stirnseite zur Strasse. Nach hinten lang gezogen.

- Wohnbereich dann normalerweise Stallungen etc.
- Parallel dazu der Hof.
- Ganz hinten der Garten (Gemüseanbau + Wiese)
• Gerrit (Volontär aus dem Münsterland) bringt die ersten Kirschen aus dem Ort mit

• Vormittags arbeitet das Personal im Gemüsegarten
• Als die Kids von der Schule kommen helfen Sie beim Ausladen des Anhängers


Drinnen gibt's auch einen Tischkicker

• Ein Mann läuft im Ort (etwa so gross wie Gomaringen) mit seinem Schaf Gassi"!
• Maja hat die "Allgem. Dt. Zeitung für Rumänien" abonniert
• In der Hofeinfahrt spielen die Kinder verschiedenen Alters auf wenigen Quadratmetern Fußball und Basketball durcheinander


• Später mit einigen kids zum Kicken auf den Hartplatz der Schule.
Als es gewittert brechen wir ab.
Stehen erst unter.
Dann laufen wir im Regen heim
• Die Kinder haben ihre Aufgaben: Geschirr abräumen, spülen, sprechen Tischgebete, kehren und wischen den Boden, ...

• In der Schule sollen Schuluniform getragen werden: Jungs dunkelblaue Jacke und Pullover mit Schulwappen. Mädchen blaue Schürze. Aber viele ignorieren das.
Sie haben bis i.d. Mittag hinein Schule ... und dann noch ziemlich viel Hausaufgaben
- z.T. stupide Fleißarbeit.
Die Mitarbeiter hocken meist über Stunden hinweg mit ihnen a.d. Hausaufgaben.
• Da es regnet sitzen wir drinnen und unterhalten uns bei einem Kaffee.
• Abends spazieren wir durch Ghimbav und erkunden den Ort.

Entdecken die neu gebaute orthodoxe Kirche

• Danach bereiten wir die restl. Geschenke f.d. Zigeuner-Familien vor.
Der 5-jähr. Jonuz will mithelfen und Kartonstücke zerschneiden.
Ich sitze zu ihm, halte die Stücke und er schneidet.
Nach jedem vollendeten Schnitt
wird mit einem "give me five!" abgeklatscht
.
Die Kinder sind bereits seit 1 h in der Schule - hier ist noch kein Pfingsten, da das orthodoxe Kirchenjahr gilt

• Das Grundstück ist ganz typisch für Siebenbürgen:
- Großes Tor + Tür.
- Daneben das Haus mit Stirnseite zur Strasse. Nach hinten lang gezogen.

- Wohnbereich dann normalerweise Stallungen etc.
- Parallel dazu der Hof.
- Ganz hinten der Garten (Gemüseanbau + Wiese)
• Gerrit (Volontär aus dem Münsterland) bringt die ersten Kirschen aus dem Ort mit

• Vormittags arbeitet das Personal im Gemüsegarten
• Als die Kids von der Schule kommen helfen Sie beim Ausladen des Anhängers


Drinnen gibt's auch einen Tischkicker

• Ein Mann läuft im Ort (etwa so gross wie Gomaringen) mit seinem Schaf Gassi"!
• Maja hat die "Allgem. Dt. Zeitung für Rumänien" abonniert
• In der Hofeinfahrt spielen die Kinder verschiedenen Alters auf wenigen Quadratmetern Fußball und Basketball durcheinander


• Später mit einigen kids zum Kicken auf den Hartplatz der Schule.
Als es gewittert brechen wir ab.
Stehen erst unter.
Dann laufen wir im Regen heim
• Die Kinder haben ihre Aufgaben: Geschirr abräumen, spülen, sprechen Tischgebete, kehren und wischen den Boden, ...

• In der Schule sollen Schuluniform getragen werden: Jungs dunkelblaue Jacke und Pullover mit Schulwappen. Mädchen blaue Schürze. Aber viele ignorieren das.
Sie haben bis i.d. Mittag hinein Schule ... und dann noch ziemlich viel Hausaufgaben
- z.T. stupide Fleißarbeit.
Die Mitarbeiter hocken meist über Stunden hinweg mit ihnen a.d. Hausaufgaben.
• Da es regnet sitzen wir drinnen und unterhalten uns bei einem Kaffee.
• Abends spazieren wir durch Ghimbav und erkunden den Ort.

Entdecken die neu gebaute orthodoxe Kirche

• Danach bereiten wir die restl. Geschenke f.d. Zigeuner-Familien vor.
Der 5-jähr. Jonuz will mithelfen und Kartonstücke zerschneiden.
Ich sitze zu ihm, halte die Stücke und er schneidet.
Nach jedem vollendeten Schnitt
wird mit einem "give me five!" abgeklatscht
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